Deutlich weniger Falten ohne einen belastenden medizinischen Eingriff: Die T-Klinik Köln verfügt über jahrelange Erfahrung auf dem Gebiet der Faltenbehandlung mit Botox. Der Leiter der T-Klinik, Chefarzt Prof. Dr. Marian Ticlea, setzt diesen Wirkstoff seit mehr als 20 Jahren erfolgreich in seiner medizinischen Praxis ein.
Entscheidend ist die exakte Dosierung
Die wissenschaftliche Bezeichnung für den umgangssprachlich „Botox“ genannten Wirkstoff ist Botulinumtoxin A. Da dieser Stoff den Effekt hat, Muskeln zu lähmen, bietet er sich für die Behandlung mimischer Gesichtsfalten an. Die präzise Dosierung von Botox ermöglicht es, nur ausgewählte Gesichtsmuskeln „lahmzulegen“. Im Ergebnis kommt es zu keinen Beeinträchtigungen der natürlichen Mimik – nur die unerwünschten Falten gehören der Vergangenheit an.
Für welche Falten ist Botox geeignet?
Der als Botox bekannte Wirkstoff wird u.a. für die Beseitigung von Mund- und Kinnfalten, Krähenfüßen, Glabellafalten, Stirnfalten und Unterlidfalten eingesetzt – ebenso bei Hals- und Dekolletéfalten. Mit Botox ist es auch möglich, die Augenbrauen gezielt anzuheben.
Gleichgewicht der Muskelgruppen
Damit das erwünschte perfekte Behandlungsergebnis tatsächlich erreicht wird, bedarf es der Expertise eines auf diesem Gebiet besonders erfahrenen Mediziners. Er muss die Muskelgruppen des Gesichts im Detail kennen. Diese Muskeln arbeiten teilweise mit- und teilweise gegeneinander. Um die Balance in diesem komplizierten Zusammenspiel zuverlässig zu gewährleisten, benötigt der Arzt eine in vielen Jahren erworbene, umfassende praktische Erfahrung.
Behandlung hält mehrere Monate vor
Wenn nach der Behandlung eine leichte Rötung oder Schwellung auftritt, klingt diese bei einer Kühlung der entsprechenden Region schnell ab. Die behandelten Stellen sollten unmittelbar nach dem Eingriff nicht massiert werden. Die Wirkung einer Botox-Behandlung hält für etwa vier Monate vor. Danach kann sie problemlos wiederholt werden.
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