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Auch wenn die Ärztequote in der letzten Zeit stark zurückgegangen ist, werden sie mehr denn je gebraucht. Vor allem Fachärzte sind sehr begehrt.
Fakt ist: Jede Frau braucht einen guten Frauenarzt. Einen, dem sie vertrauen kann und einen, bei dem sie sich für Nichts schämen muss. In den meisten Fällen begeben sich die Damen in die Hände einer Frau. Vieles spricht dafür: Geborgenheit, Fürsorge, aber vor Allem auch das Gefühl des Verstandenwerdens.
Doch wie hebt sich nun eine Frauenärztin von den Anderen ab? Wie schafft sie es nicht nur ihre Stammkunden zu halten, sondern auch neue Kunden zu akquirieren?
Das Prinzip ist eigentlich denkbar einfach:
Viele Patientinnen, allen voran die jüngeren Generationen setzen auf das Internet. Hier ist ein simpler Eintrag in einem Branchenverzeichnis eben nicht mehr ausreichend. Eine ansprechend gestaltete Website, am besten mit Fotos, Öffnungszeiten und Kontaktdaten ist die Lösung. Sie sticht das schnöde Telefonbuch aus und hilft den Patientinnen einen Eindruck zu gewinnen. Auch die Sprache wird immer wichtiger: in Universitätsstädten wie Cottbus beispielsweise gibt es viele ausländische Studentinnen. Alle sind potentielle Patientinnen. Denn auch sie möchten sich während ihres Auslandsaufenthaltes in geschulte Hände einer Frauenärztin begeben. Wenn sie Fragen oder Probleme haben, fühlen sie sich oft unwohl. Die Sprachbarriere trägt nicht unbedingt zu einer Verbesserung dieses Zustands bei. Deshalb ist es umso wichtiger, dass moderne Gynäkologinnen zumindest die englische Sprache in ihren Grundzügen beherrschen.
Ein ausgezeichnetes Beispiel hierfür findet man in Cottbus: Frauenärztin Dr. Sigrid Jahn wagt mit ihrer Internetpräsenz den Vorstoß in ein bisher kaum von Frauenärzten genutztes Terrain.
