Die freie Bewegung in Haus und Wohnung sind für die meisten Menschen selbstverständlich. Die Beschwerden des Alters und Behinderungen können das Treppensteigen ohne Hilfe beschwerlich oder unmöglich machen. Ein Treppenlift ist eine technische Hilfe, die für optimale Freizügigkeit im eigenen Heim sorgt.
Sitzlifte für enge und kurvige Treppen
Die Treppe ins obere Geschoss ist oft eng und kurvig.Moderne Treppenlifte können Krümmungen von 90° und sogar 180° überwinden (Quelle: Treppenlift an der Wendeltreppe). Auch steile Treppen überwindet der fahrbare Sitz, der mit seinem Elektromotor wie eine Zahnradbahn an der Laufschiene emporklettert. Ein Sicherheitsgurt dient der Verhinderung von Unfällen. Gegen Stromausfall ist ein Treppenlift durch eine Notstromversorgung gesichert. Viele Varianten haben ohnehin einen Akkubetrieb. Die Notabsenkung ermöglicht auch bei Stromausfall ein gefahrloses Verlassen des Treppenliftes. Platzsparende Modelle haben einklappbare Sitze und Armlehnen.
Plattformlifte und andere Lösungen
Menschen, die auf den Rollstuhl angewiesen sind, benötigen einen Plattformlift, der allerdings einen höheren Raumbedarf hat. Daher ist diese Variante für ganz enge Wendeltreppen nicht geeignet ist. Als alternative Möglichkeit bietet sich in einer solchen Situation der Hängelift an. Dieser Treppenlift kommt gänzlich ohne Sitz oder Plattform aus. Wer das Einhängen des Rollstuhls nicht will, hat die Möglichkeit, sich für einen Senkrechtlift zu entscheiden. Das ist im Prinzip ein Aufzug, der im oder außen am Haus installiert wird.
Zuschüsse und Behördengänge
Die Kosten für einen Treppenlift bewegen sich zwischen 3500 € und 30 000 €. Finanzierungshilfen sind über mehrere Stellen zu erhalten. Die Pflegeversicherung ist bei Vorliegen einer Pflegestufe in der Pflicht, die Berufsgenossenschaft muss einstehen, wenn die Behinderung Folge eines Unfalls ist. Auch die Rentenversicherung oder die Bundesagentur für Arbeit können in bestimmten Fällen zuständig sein. Die Beratungsstellen der Kommunen oder freier Träger wissen um die Fördermöglichkeiten Bescheid. Ist die Finanzierung grundsätzlich geklärt, darf der Antragsteller nicht vergessen, beim Bauordnungsamt zu fragen, ob für das gewählte Modell eine Baugenehmigung erforderlich ist.
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Das Alter bringt Weisheit -aber eben auch eine geänderte Lebenssituation, auf die sich ältere Menschen einstellen sollten. Der kurze Spaziergang oder der kleine Einkauf um die Ecke kann im Alter schnell ein Hindernis darstellen, da der Körper und die Kondition nicht mehr mitspielen. Aber deswegen seine Unabhängigkeit aufgeben? Zumal von den Kleinigkeiten das Lebensgefühl betroffen ist. Niemand möchte sich bei geistiger Gesundheit die Entscheidung über alltägliches abnehmen lassen. Viele nützliche Helferlein werden für die Generation “50 Plus” mittlerweile angeboten. Einige davon sind auch einfach nur unnütz. Informieren und studieren ist da nicht selten das beste Gebot, um nicht auf Trödel hereinzufallen. Das Internet bietet da die Möglichkeit sich 24 Stunden über Angebote zu informieren und diese auch zu vergleichen. Bedenken Sie: gute, unterstützende Geräte helfen den Menschen Ihren Alltag selbstständig und ohne Mühe zu bewältigen.
Eine solche Unterstützung bieten die Andersen Einkaufstrolleys. Sie haben mit den stabilen Gefährten ein modisches Accessoire, mit dem Sie Ihre Einkäufe und kleinere Besorgungen bequem transportieren können. Die verschiedenen Designs bieten für jeden Menschentyp oder zu jedem Anlass die richtige Form und Farbe, so dass Sie diese auch wunderbar kombinieren können. Mit Hilfe der Rollen können auch kleinere Lasten ohne Probleme transportiert werden. Mit einem Einkaufstrolley bewahren Sie sich Ihre Unabhängigkeit und entlasten den Körper. Mit der Bauform der Einkaufstrolleys haben Sie keine Mühe Ihre Besorgungen sicher zu verstauen und sich gleichzeitig kein Hindernis in der Bewegungsfreiheit organisiert zu haben.
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Fit im Alter durch gezieltes Training. Denn ein trainierter 70-jähriger kann erheblich fitter sein als ein untrainierter 30-jähriger. Die Muskulatur ist der Motor des Menschen. Wird dieser nicht gepflegt und öfter mal auf touren gebracht, wird er müde und erreicht zunehmend weniger Leistung. Die über 600 Muskeln im menschlichen Körper, die schon im Ruhezustand über ein Viertel der Ernergie verbrennen, sollten gezielt trainiert werden, da sie bereits ab dem 30. Lebensjahr abnehmen. Dieser Prozess vollzieht sich bis zum 55. Lebensjahr noch relativ langsam aber beschleunigt in der Zeit jenseits des 55. Lebensjahres.
Von dem Schwund der Kraft und damit der Leistungsfähigkeit des Menschen im Alltag sind vor allem die Beugemuskeln im Oberarms und die aufrichtende Stützmuskulatur im Körper betroffen. Die Folge: Der Alltag fällt zunehmend schwerer. Gerade Senioren spüren diesen Verlust deutlich, wenn sie die Einkaufstüten nicht mehr allein die Treppen hinauf tragen können. Auch die Hausarbeit fällt schwer – das gesamte Leben wird stark eingeschränkt.
Sport und Training für Senioren
Durch regelmäßiges Training können Gelenke stabilisiert und Gelenkschäden, Rückenschmerzen oder Schulterproblemen vorgebeugt werden. Senioren, die regelmäßig Sport treiben, sorgen aktiv dafür, dass die Muskulatur im Alter nicht abbaut und beugt ausserdem z.B. Übergewicht, Diabetes und Osteoporose vor.
Zu diesem Thema wird in Halle (Saale) vom 19. – 25. Juli 2010 die bereits 3. Gesundheitswoche zur Kräftigung der Muskulatur und Aktivierung des Stoffwechsels veranstaltet. Angesprochen sind Jung und Alt die sich über das Thema genauer informieren möchten und auch einen Einblick in die Trainingsmöglichkeiten erlangen wollen. Angeboten werden kostenlose Stoffwechselmessungen, Körperanalysen, Muskulaturmessungen. Sie können hierfür auch bereits Termine im Vorfeld vereinbaren.
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